Schoko-Zimt-Eis mit Knusperwaffeln

Findest du nicht auch, dass eigentlich immer der perfekte Zeitpunkt für eine Kugel Eis ist? Vor allem, wenn es so verführerisch cremig in einer hauchdünnen Knusperwaffel und mit zartschmelzenden Schokoraspeln on top daher kommt wie hier! Also reserviere schon einmal eine Seite in deiner Rezepte-Sammlung, dieses herrliche Schoko-Zimt-Eis hat sich einen Platz darin verdient. Und das Beste: Du brauchst dafür noch nicht einmal eine Eismaschine. Dieses feine Rezept für dein selbstgemachtes Schoko-Zimt-Eis mit Knusperwaffeln und Sahnehaube entstand in Kooperation mit der Bloggerin Madame Dessert.

Zutaten für ca. 8 Kugeln Schoko-Zimt-Eis

  • 200 ml Vollmilch (3,5% Fett)
  • 200 g Sahne (32% Fett)
  • 85 g Zucker
  • ½ Tl Vanilleextrakt
  • 1 kleine Prise Meersalz
  • 30 g Becks cocoa SINNERMAN forte

Optional

  • 1 Handvoll Zartbitter-Schokoraspeln
  • frisch aufgeschlagene Vanillesahne (Sahne, Vanillezucker)

Zubereitung:

1. Für die Eis-Grundmasse gibst du die Milch zusammen mit Sahne, Zucker, Vanilleextrakt und einer kleinen Prise Meersalz in einen kleinen Topf. Erhitze die Mischung so lange, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Gib nun den Kakao in die warme Sahne-Milch-Mischung. Nimm den Topf vom Herd, lasse die Eisbasis abkühlen und stelle sie anschließend in den Kühlschrank.

2. Gieße die Masse in ein gefrierfähiges Gefäß mit Deckel und stelle es für etwa 30 bis 40 Minuten ins Gefrierfach. Wer mag, kann noch eine Handvoll zartschmelzender Schokoraspeln über die Mischung streuen. Rühre die Masse danach einmal kräftig durch und wiederhole diesen Schritt ab jetzt etwa alle halbe Stunde für die nächsten 2 bis 3 Stunden. Durch das stetige Rühren und das damit verbundene Unterschlagen von Luft in die Masse verhinderst du, dass sich große, scharfkantige Eiskristalle bilden und dein Eis wird wunderbar cremig. Je nachdem wie kühl deine Masse zu Beginn war, dauert dieser Vorgang kürzer oder länger.

Unser Tipp vorab:

Am besten setzt du die Masse für dein hausgemachtes Eis bereits einen Tag im Voraus an. Denn sie muss nach dem Aufkochen erst vollständig auskühlen und danach natürlich noch gefrieren.

Solltest du zu dem glücklichen Personenkreis der Eismaschinenbesitzer gehören, kannst du die gut durchgekühlte Masse statt sie selbst zu rühren in deine Eismaschine geben und das Eis darin nach Anleitung zubereiten. Aber sei unbesorgt, auch ohne Eismaschine wird das Rezept zu einem cremigen Hochgenuss. Dazu braucht es nur etwas Zeit und einen Rührlöffel.

Text und Bild: Madame Dessert.