Von drauß‘ von Europa komm‘ ich her! Ich kann euch sagen, es becks-cocoa-t überall sehr!

Wusstest du, wo überall in unseren Nachbarländern unsere Becks Cocoa Kakaos getrunken werden? Du wirst überrascht sein, welche Sorten! Und was wir zur Weihnachtszeit alles mit ihnen anstellen …

Die Geschmäcker sind verschieden, heißt es immer. Und die Traditionen und Gebräuche ebenfalls. Von Region zu Region ist das so, und vor allem von Land zu Land. Da überrascht es umso mehr, dass in so unterschiedlichen Ländern Europas dieselben vier unserer Edelkakaos am liebsten getrunken werden: in Polen, Ungarn, Schweden, Dänemark, Großbritannien und den baltischen Ländern Estland, Litauen und Lettland!

Diese 4 Kakaos werden in ganz Europa geliebt und getrunken

Die vier Klassiker, die bei uns in Deutschland am meisten gekauft werden, sind auch die Lieblingskakaos in den oben aufgezählten Ländern:

  1. CRIOLLO
    Einfach 100 Prozent bester Kakao, herb, ohne Zucker und ohne Zusätze veredelt: ein Stück Zentralamerika zum Genießen!
  2. THE FUDGE
    Edelkakao mit Sahnekaramell. Lieblich im Geschmack; mit einer Weichheit, die Geschmacksenthusiasten als „mouthfeel“ bezeichnen. Kindern entlockt es ein „umpff“!
  3. A CHOCKWORK ORANGE
    Edelkakao, ganz dezent komponiert mit dem Geschmack von sonnenreifen Orangen und einem Hauch Ingwer. Eine ganz frühe Sorte und beliebt wie eh und je!
  4. NUDE
    Kräftiger Schokoladengeschmack trifft auf liebliche Vanille aus Madagaskar. Eine wunderbare Kombination!

Nur getrunken? Oder auch gekocht und gebacken! – Eine kulinarische Reise

Wir lieben Kakao! – Und zwar immer. Zu allen Tageszeiten, zu allen Jahreszeiten, in allen Varianten und Variationen. Kalt, heiß, im Sommer, im Winter, in der Tasse, im Glas, im Kuchen, auf dem Brot, im Kochtopf, in der Teigschüssel und im Ofen! Und ganz besonders jetzt zur Weihnachtszeit – der klassischen „Heiße Schokolade“-Zeit. Da ist es uns natürlich eine Freude, zu erforschen und zu erschmecken, zu welchen typischen Gerichten unsere vier Klassiker – CRIOLLO, THE FUDGE, A CHOCKWORK ORANGE und NUDE (und weil wir nicht dogmatisch sind, lassen wir auch noch den einen oder anderen unserer Kakaos brillieren) – zu Advents-, Weihnachts- und Feiertagsgerichten in unseren europäischen Nachbarländern passen!

„Wesołych Świąt!“ – Frohe Weihnachten mit Becks Cocoa in Polen

Ganz anders als hierzulande ist die Adventszeit in Polen eine Fastenzeit! Deshalb kommen zu Weihnachten zwölf Fasten-Gerichte* auf den Tisch. Wigilia heißt der Weihnachtsbrauch. Die Vorbereitungen für das umfangreiche Festmahl beginnen teilweise schon Tage zuvor.

Gegessen wird fleischlos, dafür aber viel Fisch! Zum Beispiel Matjes-Hering in Sahnesauce. Eine lange Tradition hat auch der Karpfen, klassisch wird er paniert oder in Gelee gereicht. Zu den üblichen Speisen zählen zudem Kartoffelsalat mit Erbsen, Karotten, Sellerie, Eiern und sauren Gurken, Pirogen, mit Sauerkraut und Pilzen gefüllte Kroketten, panierte Pilze und gefüllte hart gekochte Eier. Als Würze nebenzu dient der Rote-Bete-Meerettich.

In die obligatorische Rote Bete-Suppe – die in vielen polnischen Familien als erstes gereicht wird und in die wir Kakaoliebhaber natürlich zum Abschmecken eine Prise unseres BEET ME UP! geben – gehören die selbstgemachten, ebenfalls mit Sauerkraut und Pilzen gefüllten Uszka-Teigtaschen (die „Öhrchen“, die aussehen wie Tortellini). Auch die zweite Vorspeise, eine Bohnensuppe, darf natürlich nicht fehlen.

Als Süßigkeit stehen auf den meisten Tischen Mohnstollen (in seinen Teig mischen wir etwas AMYDALA, weil wir Mohn und Marzipan-Aroma unbeschreiblich gut finden!) und Kutja, eine Getreide-Süßspeise mit geschältem Weizen, Mohn, Honig, Nüssen und Trockenfrüchten. Über die Kutja in unserem Schüsselchen streuen wir, passend zur hineingemischten kandierten Orangenschale und als I-Tüpfelchen des Genusses, etwas A CHOCKWORK ORANGE.

*Die Zahl Zwölf bezieht sich übrigens auf die zwölf Apostel und die zwölf Monate des Jahres.

„Linksmų Kalėdų!“ – Frohe Weihnachten mit Becks Cocoa in Litauen

Zu feierlichen Anlässen ist der litauische Ast-Kuchen Šakotis ein Muss, vor allem zu Hochzeiten und Geburtstagen. Dazu haben wir schon etwas in unserem ersten „Hallo Europa!“-Beitrag geschrieben. Auch in Polen ist der Astkuchen populär, dort heißt er Sękacz! Umgangssprachlich wird der aufwändige Schichtkuchen auch Bankuchenas genannt – Baumkuchen. Er wird aus sehr vielen Eiern, Butter, Zucker bzw. Honig und Schmand hergestellt. Mit seinen Zacken und Stacheln an der Seite, die durch die Fertigung auf einem Spieß entstehen, erinnert er uns an einen Weihnachtsbaum. Aber um ihn so zackig und stachelig hinzubekommen, braucht es einen ganz speziellen Ofen. Den haben wir nicht. Deshalb nehmen wir die Bankuchenas-Inspiration auf und backen mit litauischen Zutaten einen Baumkuchen, der bei uns hierzulande sehr gerne um die Adventszeit gegessen wird: etwas gemahlener Kardamom und eine Zimt-Marzipan-Kakao-Mischung aus den Becks Cocoa Kakaos SINNERMAN FORTE und AMYDALA im Teig geben ihm ein winterlich-weihnachtliches Aroma.

Ein litauisches Traditionsgebäck, das am 23. oder 24. Dezember gebacken wird, ist Kūčiukai (auch: Prėskučiai oder Šližikai). Basis sind Hefeteig und Mohn. Die daumenkuppen-kleinen Kekse werden kaum gesüßt, sind ziemlich hart und werden von Jung und Alt als Vor- oder als Nachspeise geknuspert. Für eine Art Milchsuppe kannst du sie – ganz litauisch – auch in Mohnmilch geben, die am Tag vorher zubereitet wird: Einfach Mohn mit kochendem Wasser oder mit kochender Milch übergießen und über Nacht ziehen lassen. Die Kūčiukai sind übrigens sehr lange haltbar und in Litauen auch in der Zeit nach Heiligabend ein beliebter Wintersnack.

Eine andere landestypische Süßigkeit nennt sich Sūrelis Nykštukas oder Varškės Sūrelis. Auch in Estland, Lettland, der Ukraine und in Russland wird sie gerne gegessen. Die meist mit Schokolade umhüllte Füllung besteht aus ausgepresstem süßem Quark, der in bonbongroße Stücke geschnitten ist. Die Bonbons gibt es heute in allen möglichen Varianten – gramm-, kilo- und tütenweise – in fast jedem Supermarkt zu kaufen. Doch am besten schmecken sie selbstgemacht! Klassisch wird die Füllung mit Vanille aromatisiert. Da bietet sich natürlich unser NUDE-Kakao als Verfeinerung an. Gerne werden dem Quark auch andere Zutaten wie Marmelade, Nüsse, Rosinen beigegeben. Hier kannst du dich einfach einmal spielen und ausprobieren. Wie passt zum Beispiel der sahnekaramellige THE FUDGE oder unser CRIOLLO zur Füllung? Spannend wäre auch der BEET ME UP! Denn statt mit Schokolade gibt es die Sūrelis-Bonbons auch mit fruchtigem oder vanilligem Guss überzogen.

„Веселих свят!“ (gesprochen: Weselich Swjat!) – Frohe Weinachten mit Becks Cocoa in der Ukraine

Ähnlich wie in Polen ist die Vorweihnachtszeit in der Ukraine Fastenzeit. Auch hier werden an Weihnachten zwölf Fastenspeisen gereicht (ohne Fleisch und ohne Milchprodukte!) – eine Referenz an die 12 Apostel. Zum Fastenessen an Heiligabend soll den Regeln nach kein Alkohol getrunken werden. Viele Ukrainer nehmen es aber nach der langen Zeit der Entbehrungen nicht so genau und heben an Weihnachten gerne gemeinsam das Glas.

Fisch ist, wie in Polen, erlaubt. Häufig stehen Hering oder Hecht auf dem Speiseplan. Übliche andere Gerichte sind Pfannkuchen (Berliner), Wareniki mit Kartoffelfüllung und – ganz wichtig – ein vegetarischer Borschtsch mit kleinen Teigtaschen (auch auf Ukrainisch heißen sie „Öhrchen“ wie in Polen) oder andere Speisen mit Roter Bete. Wo immer es gut passt, verfeinern wir die mit unserem würzigen Rote Bete-Edelkakao BEET ME UP!

Das wichtigste Gericht der 12 ukrainischen Fastenspeisen ist die Kutja, die nach ähnlichem Rezept wie in Polen (siehe oben!), Russland, Weißrussland und Litauen zubereitet und gegessen wird (und über die wir immer noch am liebsten unseren Edelkakao AMYDALA streuen!). Diese Süßspeise besteht aus gekochten Weizenkörnern, Mohnsamen, Honig und je nach Familientradition kommen noch Rosinen und/oder Nüsse hinein. Am ukrainischen Heiligabend wird Kutja traditionell als erstes serviert. Dem Brauch nach sollte jeder in der Familie mindestens einen Löffel davon essen. Es wird gesagt, das Familienoberhaupt könne an der Konsistenz der Getreidespeise ablesen, wie das kommende Jahr werden wird …

Von einem weiteren sehr schönen ukrainischen Weihnachtsritual möchten wir dir noch erzählen: Traditionell steht in einem der Fenster der Behausung ein leerer Teller mit Besteck. So sollen die Ahnen der Familie am Essen teilhaben können. Auf diese Weise gedenken viele Ukrainer zur dunklen Jahreszeit ihrer verstorbenen Verwandten. Wir geben ein Löffelchen Kakao dazu.

„God jul!“ – Frohe Weihnachten mit Becks Cocoa in Schweden

Julbord nennen die Schweden ihren vollgefüllten Weihnachtstisch: mit viel verschiedenem Fisch, kalten Gerichten wie Eier, Roastbeef und Rote-Bete-Salat, dazu Brot, Käse, Würstchen, Köttbullar, Kohl und ganz wichtig: Weihnachtsschinken, der darf auf keinen Fall fehlen! Zum Schluss gibt es Ris a la Malte, eine Art Sahne-Milchreis mit Früchten, meistens mit Orangenfilets (wir steuen zum Schluss je nach Geschmack und Laune A CHOCKWORK ORANGE, NUDE oder SINNERMAN drüber), Knäck (Sahnebonbons mit Mandelsplittern, die in der Familie oft selbstgemacht werden – am besten passt in unseren Augen der Becks Cocoa THE FUDGE oder unser  A CHOCKWORK ORANGE dazu) oder Eisschokolade (die kannst du mit eigentlich allen Kakaos von Becks Cocoa im wahrsten Sinne: toppen).

Ein sehr beliebtes Gewürz zur (Vor)Weihnachtszeit ist Safran! Auch Nüsse und Früchte wie Orangen, Feigen und Datteln verbinden die Schweden mit Weihnachten: Reiche doch mal deinen Gästen zum Adventskaffe frische, halb aufgeschnittene Medjool Datteln, die du innen mit einer Prise T.E. LAWRENCE bestreust, mit je einer Mandel füllst und zum Schluss halb in das Kakaopulver tunkst. Du kannst sie auch ganz darin wälzen.

Glühender Wein – mit Kakao!

Eine bekannte skandinavische Spezialität ist der Glögg, eine Art Glühwein mit Mandeln und Beeren. Er wird gewöhnlich in kleinen Bechern serviert. Überhaupt werden Glühwein-Varianten in vielen europäischen Ländern zur kalten Jahreszeit und im Advent getrunken. In Polen beispielsweise ist eine wesentlich süßere Variation des bei uns etwas herber getrunkenen Glühweins beliebt, Grzaniec Galicyjski genannt und gewürzt mit Honig. Der ungarische Forralt bor wird oft über offenem Feuer in einem Kessel zubereitet. Hinein kommen leichter, trockener Rotwein, Zimtstangen, Orangenscheiben und nur wenig Zucker. Wer den auf Weihnachtsmärkten, beim Rodeln oder Schlittschuhfahren genossenen ungarischen Glühwein mit Schuss mag, gibt etwas Pálinka (Obstbrand) hinzu.

Wir bei Becks Cocoa haben eine besondere Inspiration für dich: Glühwein mit gewürztem Edelkakao! Sascha und Torsten von Die Jungs kochen und backen haben diesen Winter ein Schoko-Glühwein-Rezept mit unserem NUDE entwickelt, das herrlich zu Plätzchen und einem Adventsnachmittag passt! Probier‘ mal!

„Čestit Božić!“ – Frohe Weihnachten mit Becks Cocoa in Ungarn

Eine Zutat, die selten fehlt in der ungarischen Weihnachtsküche? Mohn, Mohn, Mohn! Die typischste Weihnachtsleckerei ist der Beigel (Bejgli), eine Teigrolle, gefüllt mit Mohn oder Nüssen. Klassisch zubereitet werden die Rollen aus einem Teig mit Mehl, Schweineschmalz, Butter, Puderzucker, Milch, Ei, Hefe und einer Prise Salz. In die Füllung kommen gemahlener Mohn oder gemahlene Walnüsse, Puderzucker, Honig, Rosinen, Zitronenzeste, Milch, Orangeat, Vanille und Zucker. Wichtig ist, dass das Gebäck schön saftig ist! Die Rolle mit Mohn heißt auf Ungarisch Mákos beigli, die mit Nüssen Diós beigli.

Auch Mákos Guba, eine den weihnachtlichen schlesischen Mohnpielen (Mohnklößen) ähnliches Gericht, werden mit Mohnsaaten verfeinert. Dazu weicht man zerschnittene Kifli (Kipferl) in Milch ein und bestreut sie mit einer Mischung aus gewaschenem und dann gebrühtem Mohn und Puderzucker. Wir empfehlen zusätzlich eine Prise A CHOCKWORK ORANGE, SINNERMAN oder NUDE darüber zu geben. Zu den Guba kannst du Orangen- oder Aprikosenmarmelade, Honig oder Vanillesauce reichen.

Ein Gebäck für Feste aller Art – Taufe, Hochzeit, Kommunion – ist Kürtőskalács, zu deutsch: Baumstriezel oder Schornsteinkuchen! Du wirst sie in Ungarn auf jedem Weihnachtsmarkt oder Volksfest finden. Der Teig besteht aus Mehl, Hefe, Zucker, Eier, Milch, Butter, Salz und je nach Geschmack Mandeln, Nüsse oder Mohn. Er wird dünn ausgerollt auf dicke, runde Holzformen (meist aus Ahornholz) gezogen und über offener Glut gebacken. Vor dem Genuss kannst du ihn mit Zimt und Wahlnüssen bestreuen. Da sagen wir nur: Versuch‘s doch mal mit SINNERMAN FORTE zu den Walnüssen!

Der berühmte ungarische Silvesterpunsch Krampampuli ist eine Art Feuerzangenbowle, hergestellt aus Weißwein, schwarzem Tee, Rum oder dem Obstbrand Pálinka, Orange, Zitrone, Zucker, Zimt, Nelken, Trockenfrüchten wahlweise auch kandierten Früchten und Nüssen. In Anlehnung an den feinen Schoko-Glühwein, den Sascha und Torsten von Die Jungs backen und kochen für uns entwickelt haben, könnt ihr hier auch einmal mit SINNERMAN FORTE oder unserem NUDE experimentieren.

Einen charmanten Weihnachtsbrauch gibt es fast in allen Familien in Ungarn, von dem wir dir berichten möchten: Am 24. Dezember biegen sich die Äste der meisten Weihnachtsbäume unter den in buntes Seidenpapier oder Alufolie gewickelten Szaloncukor (Salonzucker). Das sind Pralinen, die überall im Land von großen Herstellern gefertigt, aber auch von Konditoren in kleinen Mengen handgemacht werden. Jedes Jahr werden ca. 6.000 Tonnen produziert und in großen bunten Packungen verkauft. Die beliebtesten Füllungen sind seit langem Gelee, gefolgt von Kokosnuss und Marzipan. Unsere Partner in Ungarn trinken eine heiße Tasse A CHOCKWORK ORANGE oder AMYDALA dazu.

Die Weihnachtspralinen bleiben übrigens nicht lange am Baum. Spätestens bis zum 26. Dezember finden die letzten Suchenden nur noch die Papierchen an den entlasteten Ästen. Denn der größte Spaß ist es, die Süßigkeiten unbeobachtet so aus der Verpackung zu schälen, dass es von außen aussieht, als seien die Pralinen noch drin (dabei sind es nur die bunten Hüllen!), und sie heimlich zu vernaschen.

„Glædelig jul!“ – Frohe Weihnachten mit Becks Cocoa in Dänemark

Schon ab November geht es los, ein kollektives Gefröne: Julefrokost, ein feierliches gemeinsames Essen und Trinken. In Betrieben, Vereinen, Restaurants, Kneipen, mit Freunden, Nachbarn, Mitgliedern, Verwandten, Kollegen. Es durchzieht die gesamte Freizeitgestaltung bis in den Dezember hinein. Mittags dann am 1. und 2. Weihnachtsfeiertag trifft man sich nochmal in der Familie und begeht ebenfalls: Julefrokost!

Wie das aussieht? Zuerst gibt es Fisch, von mariniertem Hering über Räucherlachs und Shrimps bis hin zu Frikadellen und paniertem Filet. Dann kommen Fleischgerichte wie warme Leberpastete, Speck, Frikadellen, Tartelettes mit Hühnerfrikassee, Gänse-, Enten- und Schweinebraten (mit Rotkohl, bayer.: Blaukraut) und natürlich: Weihnachtsschinken! Als Beilagen werden diverse Gemüse, Salate und Salzkartoffeln oder brunede kartofler (karamellisierte Kartoffeln), eine typisch dänische Spezialität, gereicht.

Später gibt es eine Käseplatte. Zum Schluss isst man den Mandelmilchreis Risalamande (ähnlich dem französischen riz à l’amande) als Nachspeise. In den kalten Vanille-Milchreis werden Schlagsahne und gehackte Mandeln untergehoben, oben drauf gibt man Kirsch- oder Erdbeersoße. Dazu trinkt man Portwein. Traditionell versteckt der Koch im einen oder anderen der Desserts eine gehäutete Mandel. Wer sie findet, kriegt ein kleines Geschenk, die Mandelgave. Unsere Mandelgave ist eine Dose NUDE und wahlweise eine unserer Streudosen A CHOCKWORK ORANGE oder SINNERMAN. Alle drei passen nämlich hervorragend zum Milchreis.

Zu alle dem trinkt man abwechselnd Bier (z. B. Weihnachtsbräu, das Weihnachtsbier Juleøl oder Leichtbier) und Jule-Aquavit.

Ein traditionelles Advents- und Weihnachtsgebäck sind Æbleskiver (Apfelscheiben), die in einer Æbleskivepande, einer speziellen Pfanne mit mehreren runden Vertiefungen, in Fett ausgebacken werden. Die Küchlein sehen ähnlich aus wie die norddeutschen Förtchen (auch: Pförtchen, Futjes, Pfütten) oder die süddeutschen Krapfen, sind aber nicht mit Hefe, sondern mit Buttermilch, Mehl, Eiern und Zucker zubereitet und gewürzt mit Vanille, Zitronenzesten oder Kardamom. Statt wie üblicherweise mit Puderzucker, kannst du sie mit unserem THE FUDGE (Kakao mit Sahnekaramell) bestreuen. Dazu isst man Marmelade. In Norwegen heißten die Küchlein übrigens Munker.

Eine andere Zuckerbäckerei, die traditionell um Mitternacht an Silvester und bei großen Familienfeiern wie Hochzeiten oder Taufen gegessen wird, ist Kransekage (Kranzkuchen). Mehrere unterschiedlich große Ringe aus miteinander gebackenem Rohmarzipan, Puderzucker und Eiweiß werden übereinander geschichtet, meist in Kegelform zusammengesetzt, und dann mit einer Puderzucker-Eiweiß-Glasur in Schlingenmuster und kleinen Papier-Nationalflaggen verziert. Wir trinken eine Tasse heißen AMYDALA dazu. Die Norweger kennen den aufwändigen Kuchen unter dem Namen Kransekake.

Merry Christmas! – Frohe Weihnachten mit Becks Cocoa in Großbritannien

Very british ist natürlich der klopsigrunde Christmas Pudding (Plum Pudding): Mehl, (Rinder)Fett, Zucker, getrocknete Früchte, das Ganze gerne auch getränkt in hochprozentigem Alkohol. Beinahe jeder Haushalt verfügt über ein spezielles Familienrezept. Das ist der Klassiker in Großbritannien an Weihnachten. In unseren Teig kommen ein paar Löffel CRIOLLO, das gibt dem dunklen Pudding, der ein Kuchen ist, eine feine Schokonote.

Ein ebenfalls süßes Traditionsgebäck, gefertigt aus Blätter- oder Mürbteig und klassisch gefüllt mit Trockenfrüchten, Nüssen und oft etwas Alkohol, das in englischen Gefilden zur Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel gebacken wird, sind Mince Pies. Santa Claus wird nachgesagt, dass er diese Küchlein besonders gerne isst. Deshalb stellen viele Familien als Dankeschön an ihn ein Tellerchen mit ein, zwei Stück an den Kamin, an dem die Strümpfe für die Geschenke hängen. Dazu kommt eine gelbe Rübe für die fleißigen Rentiere, die seinen Schlitten ziehen.
Besonders köstlich wird die Mince-Pie-Füllung übrigens mit unserem Zimt-Kakao SINNERMAN oder SINNERMAN FORTE. Das gefällt ganz sicher auch dem Weihnachtsmann!

Zum guten Schluss gehen wir eine herrlich deutsch-englische Melange ein: die Bloggerinnen-Schwestern Britta und Swenja von Klara & Ida haben sich die traditionellen deutschen Spitzbuben vorgeknöpft und sie zum Thema „Europa“ mit unserem A CHOCKWORK ORANGE gewürzt, zu schokoladigdunklem Teig verarbeitet und in einer Hommage an Großbritannien mit selbstgemachtem Orange Curd gefüllt. Wow, so gut!  Hier geht’s zum Rezept!

((Bild: Belinda the Baker))

Mit einem der beliebtesten Kuchensorten der Deutschen, dem Käsekuchen, schließen wir heute unseren Europa-Beitrag: Belinda the Baker hat ein kleines Café im bayerischen Pressat und schenkt dort schon seit Jahren unseren Becks Cocoa Kakao aus. Sie ist leidenschaftliche Bäckerin und Fotografin und hat für uns eine aufwändige Torten-Variante gebacken, die ihr anhand ihres Rezepts und des Reels, das sie dazu gemacht hat, zuverlässig nachmachen könnt: Ihre Käsekuchen-Torte ist mehrstöckig (mit drei Böden!) und mit unserem Edelkakao THE FUDGE gefertigt. Zum Niederknien!

Wenn dir unser Ausflug ins kulinarische Europa gefällt, schau‘ doch in unsere Kanäle auf Instagram oder Facebook und schreib‘ uns, was dich an unserem Beitrag am meisten inspiriert hat oder was du am liebsten an Heiligabend isst und mit unseren Kakaos verfeinerst.

Frohe Weihnachten für dich und deine Lieben!